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GEBOREN IN AUE



Geboren in Aue und Willkommen in Aue ist eine gemeinsame Kampagne von Stadt, Stadtwerke und Klinikum, damit sich Kinder und Eltern wohlfühlen. Demnächst werden alle neuen Erdenbürger unter dem Logo „Geboren in Aue“ ein Willkommensgeschenk erhalten.

Die Geburt eines Kindes ist einer der wundervollsten, unvergesslichsten Momente im
Leben. Von 1953 bis 2000 wurden in der Frauenklinik Schlema 57 479 Kinder geboren. Seit der Jahrtausendwende kommen die Kinder wieder in Aue zur Welt. Insgesamt 11980 Babys wurden seitdem im Auer Klinikum geboren.

Für die notwendige Sicherheit sorgt im Auer Klinikum ein eingespieltes Team, das den werdenden Müttern und ihren Kindern medizinisch hilft und menschlich beisteht. Als einziges Mutter-Kind-Zentrum und Perinatalzentrum der Stufe II im gesamten Erzgebirgskreis erfahren Eltern hier fachübergreifende Betreuung, die vor, während und nach der Geburt Geborgenheit und Sicherheit finden lassen. Betreut werden Frauen mit Risikoschwangerschaften sowie Frühgeborene, das heißt Kinder, die vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche geboren werden, sowie anpassungsgestörte Neugeborene. Eine schnelle Versorgung und Betreuung nach der zu frühen Geburt ist Voraussetzung für eine gute Prognose. Im Perinatalzentrum können Frühgeborene bereits ab der begonnenen 30. Schwangerschaftswoche betreut werden. Die Station bietet eine optimale strukturelle, apparative und vor allem personelle Ausstattung zur Versorgung aller Früh- und Neugeborenen und ihrer spezifischen Erkrankungen. Doch trotz der medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau steht die individuelle Betreuung jeder einzelnen Familie an erster Stelle. Neben Hebammen, Kinderkrankenschwestern und den Frauenärzten sind auch immer Kinderärzte und Anästhesisten mit vor Ort. Denn trotz aller Vorsorge kommt jedes zehnte Baby in Deutschland zu früh zur Welt. Außerdem kämpfen die reifen Neugeborenen manchmal mit Anpassungsproblemen oder Erkrankungen. Für einen solchen Fall ist es beruhigend zu wissen, dass eine neonatologische Abteilung mit speziell ausgebildetem Fachpersonal im HELIOS Klinikum Aue im Bedarfsfall gleich nebenan ist. Diese räumliche und fachlich enge Zusammenarbeit erlaubt eine bestmögliche Versorgung von Mutter
und Kind.


Aue ist nicht jedoch nur eine geburtenfreundliche, sondern auch eine kinderfreundliche Stadt.
Seit 2009 erhält jedes Baby der Stadt Aue ein Begrüßungsgeld in Höhe von insgesamt 150,00 €. Voraussetzung ist, dass die Eltern mit dem Kind in der Stadt Aue wohnen und regelmäßig die Vorsorgeuntersuchungen vornehmen. Nach der U3, U5, und U6 können die Gutscheine (jeweils in Höhe von 50,00 Euro) bei den teilnehmenden Läden und Geschäften eingelöst werden. Die Eintragung der Babys in das Geburtenregister erfolgt beim Standesamt Aue, dass sich seit 2014 in der II. Etage im Gebäude der Stadtwerke Aue GmbH in der Mühlstraße 4 befindet. Zuständig ist das Auer Standesamt für die Standesamtsbezirke Aue, Schneeberg, Lößnitz und Bad Schlema. In der Großen Kreisstadt Aue stehen insgesamt 10 Einrichtungen und ein Hort zur Kinderbetreuung zur Verfügung. In den 6 städtischen Einrichtungen können Kinder ab dem Ende der Mutterschutzzeit bis zu 9 Stunden (bei Bedarf sogar bis 11 Stunden) am Tag betreut werden. Geöffnet sind diese Kindertagesstätten täglich montags – freitags von ca. 6:00 bis ca. 16:30 Uhr. Zusätzlich zu diesen Regelöffnungszeiten werden Früh- und Spätzeiten nach dem persönlichen Bedarf der Eltern angeboten. In den Auer Kindertagesstätten können die Kinder zusätzlich und kostenlos die Angebote: Musikalische Früherziehung, Englisch für Vorschulkinder, Vorschulschwimmen, kreatives Gestalten sowie Sport und Bewegung nutzen. Die Stadt übernimmt für die Mittelschule die Kosten für das Schülerjahresticket und die Kosten für Arbeitsmaterialien bis 30,00 €. Für mehr Sicherheit für die Kinder sorgt seit 2008 die Aktion „Notinsel“ der Stiftung Hänsel + Gretel. Hier finden Kinder, in Notsituationen Schutz und Hilfe. Nicht nur für die Kinder von 0-12 gibt es in Aue jede Menge Spielplätze der unterschiedlichsten Art und Ausstattung, sondern auch für größere Kinder und Jungendlichen gibt es Freizeitanlagen, wie beispielsweise Bolzplätze, sowie eine Streetballanlage und eine Inlineskatinganlage.

Den Stadtwerken Aue liegt besonders die Zusammenarbeit mit den Auer Schulen am Herzen. Im Jahr 2009 wurden erste Kooperationsverträge zwischen der Stadtwerke Aue GmbH und den Mittelschulen zur langfristigen Zusammenarbeit geschlossen. Seither gibt es die unterschiedlichsten Projekte zur Zusammenarbeit, wie unter anderem den jährlichen Fußballcup um den Stadtwerkepokal. Gern stehen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtwerke Aue sowohl für Vorträge als auch für Fragen rund um Themen zur Energie zur Verfügung und alle Schulanfänger erhalten T-Shirts, die zum Start in den Schulalltag.
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